allgemeine Auswertungen

Finanzen
  1. Die Handelswoche startet zäh, ohne große Bewegungen an der Börse. Experten sehen die Enttäuschung über die ausbleibenden Fortschritte in Nahost bereits eingepreist. Große Impulse fehlen.
  2. Die Erzeugerpreise in China erreichen im April den höchsten Stand seit fast vier Jahren. Auch die Inflation zieht deutlich stärker an als erwartet.
  3. Neue Daten von mehr als 700 deutschen Banken zeigen: Immobilienpreise steigen langsamer. Besonders gefragt sind jetzt Einfamilienhäuser – und Hamburg sticht heraus.
  4. Trotz der Spannungen im Nahen Osten hoffen Anleger auf neue Friedensgespräche. Neben geopolitischen Entwicklungen rücken heute Unternehmenszahlen in den Fokus der Märkte.
  5. Hoffnungen auf ein schnelles Kriegsende im Iran werden wieder geringer – das belastet auch die Kurse an den japanischen Börsen. In China ist die Stimmung hingegen besser.