MetaTrader® kann man auch über das Web traden, also im Browser ohne Software zu installieren.

Das hat den Vorteil das man dies im Notfall überall sich einloggen kann. Hier der Link.

 

 

 

Besonders möchte ich auf ein besonderen Service hinweisen: Skype mit Freunden, die dasselbe Ziel verfolgen !

 

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Risikohinweis: Devisen und CFDs sind gehebelte Produkte. Sie sind möglicherweise nicht für Sie geeignet, da sie ein hohes Maß an Risiko für Ihr Kapital bergen und Sie mehr verlieren können als Ihre ursprüngliche Einzahlung. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie alle Risiken verstehen.

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Forex - no risk, no fun

Der Forexhandel, der Handel mit Devisenpaaren, hat seinen Reiz. Mit geringem Einsatz sind in kürzester Zeit attraktive Renditen möglich. Der Einsatz beträgt nur einen Bruchteil des gehandelten Volumens. Grund dafür ist, dass es sich beim Forexhandel um ein sogenanntes Hebelgeschäft dreht. Der Broker gibt einen Hebel vor, welcher besagt, wie hoch der tatsächliche Einsatz in Relation zum gehandelten Volumen sein muss. Beträgt der Hebel 1 : 200 muss ein Trader 500 Euro aufwenden, um beispielsweise 100.000 Euro gegen Dollar zu handeln. Gewinne bei Devisen fallen kurzfristig auf der zweiten oder dritten Nachkommastelle an. Mit einem Betrag von 500 Euro US-Dollar zu kaufen, um damit zu spekulieren, ist eher müßig.

Autotrader vereinfachen das Geschäft

Nun muss der Trader nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen, wenn er eine Position eröffnet hat. Die Handelsplattformen bieten Automatismen an, welche eine Position schließen, wenn ein vorgegebener Kurs erreicht wurde. Auf der anderen Seite kann der Anleger auch eine Untergrenze definieren, um größere Verluste zu vermeiden. Wer sich im Forex noch nicht sonderlich auskennt, sollte auf jeden Fall einen Broker wählen, der auf die Nachschusspflicht verzichtet. Die Nachschusspflicht greift andernfalls, wenn der Verlust das eingesetzte Kapital, im obigen Beispiel 500 Euro, übersteigt. An diesem Sachverhalt wird allerdings auch deutlich, dass der Forexhandel auch das Risiko des Totalverlustes in sich birgt. Jeder, der sich mit Forex beschäftigen möchte, sollte sich vorher über sein persönliches Chance-Risiko-Profil im Klaren sein. Darüber hinaus sollte niemals der gesamte für den Forexhandel zur Verfügung stehende Betrag in einen Trade platziert werden. Experten raten zu einer Größenordnung von maximal zehn Prozent.

Der Einstieg mit dem Demokonto

Forexhandel macht Spaß. Er ermöglicht es, in kürzester Zeit attraktive Gewinne zu verbuchen. Das Traden mit Devisen ist allerdings weder ein Hexenwerk noch Glücksspiel. Erfahrene Trader erkennen an den Charts der jeweiligen Devisenpaare, wann sich Handelssignale abzeichnen und der Einstieg lohnt. Um die Chartanalyse zu erlernen, zu wissen, wann welche Handelsstrategie angesagt ist, empfiehlt es sich, einen Broker zu wählen, der ein Demokonto zur Verfügung stellt. Spezielle Portale, beispielsweise forexhandel.org, bieten dazu eine Übersicht. Sie zeigen auch auf, in welchem Umfang und auf welche Weise die Broker ihre Kunden mit Ausbildungsmaterialien, beispielsweise e-Books oder Videotutorials, unterstützen. Ein kostenloses Demokonto bietet eine perfekte Vorbereitung auf den späteren Handel mit echtem Geld und verhindert, dass ein Einsteiger zu Beginn bitteres Lehrgeld bezahlen muss. Im Forex ist es übrigens möglich, nicht nur auf steigende Kurse zu setzen. Das Traden erlaubt es auch, Gewinne zu erzielen, wenn sich eine Währung gegenüber der anderen negativ verändert.

 

Eignen sich ETFs zur Altersvorsorge?

Der Deutschen liebstes Kind für die Altersvorsorge, die Leben- oder Rentenversicherung, verliert in fast dramatischer Weise an Popularität. Kein Wunder, bewegt sich der Garantiezins auf einem historisch niedrigen Niveau und der ehemalige Aspekt „Sicherheit mit Rendite“ ist auch passé. Es stellt sich also die Frage, welche Möglichkeiten sich bieten. Anleihen oder Tagesgelder sind ebenfalls völlig uninteressant geworden. Was bleibt, ist die Börse. Aber manch ein konservativer Sparer scheut das Auf und Ab der Kurse.

Fonds als Alternative zu Einzeltiteln

Wer sich bislang nur oberflächlich oder kaum mit Aktien beschäftigte, wird kaum bestimmte Papiere auswählen, um damit die Altersvorsorge aufzubauen. Um es vorwegzunehmen: Im langfristigen Betrachtungszeitraum gibt es keine Alternative zu Aktien. Trotz aller Kursschwankungen steigen die Kurse über die Jahre hinweg kontinuierlich, Dividendenzahlungen leisten ihren Beitrag für einen stabilen Vermögensaufbau. Welche Alternativen bieten sich zu einzelnen Aktien?

Fonds erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit bei Anlegern. Dabei wird nicht mehr, wie in den frühen Jahren, nach dem Gießkannenprinzip generell breit gestreut. Sparer haben die Wahl zwischen Länder- oder Regionalfonds, Themenfonds, Mischfonds und vielen mehr. So können sie die Chancen bestimmter Märkte gezielt ausnutzen. Der Nachteil bei aktiv gemanagten Fonds liegt allerdings in der Kostenquote. Der Ausgabeaufschlag bei Aktienfonds beträgt in den meisten Fällen fünf Prozent. Dazu kommen die Verwaltungskosten für das Fondsmanagement, welches die Zusammensetzung des Fonds kontinuierlich überwacht, um durch Verkauf schwächerer Papiere gegenzusteuern.

ETFs – die kostengünstige Variante

Seit einigen Jahren werden ETFs, auf Englisch Exchange Trading Funds, auf Deutsch Indexfonds immer populärer. Bei einem Indexfonds handelt es sich um einen passiven Fonds. ETFs bilden einen Index, beispielsweise den DAX 30 eins zu eins ab. Aktivitäten des Fondsmanagements sind nur gefordert, wenn sich an der Zusammensetzung des Index etwas ändert. Dieser Faktor mindert die Verwaltungskosten erheblich. Darüber hinaus gibt es bei einem Indexfonds keinen Ausgabeaufschlag, da er an der Börse gekauft und verkauft wird. Für den Anleger fallen nur die normalen Ordergebühren seines Brokers an. Wer auf der Grundlage eines Sparplans mit einem Indexfonds seine Altersvorsorge aufbauen möchte, kann auch auf Broker zurückgreifen, welche Sparpläne ohne Transaktionsgebühren ermöglichen. Dies garantiert eine maximale Rendite. Natürlich stellt sich die Frage, welcher ETF in der Vergangenheit am Besten abgeschnitten hat. Informationen dazu liefert ein ETF-Vergleich, beispielsweise auf dem Portal www.etfs.de, welches sich ausschließlich mit Indexfonds befasst. Neben Fondsvergleichen werden hier auch die besten ETF-Broker vorgestellt. Indexfonds zeigen sich inzwischen als hervorragendes Produkt, um alternativ zu den unrentablen Versicherungsprodukten eine profitable Altersvorsorge aufzubauen.

So finde ich das beste Aktiendepot

Tagesgeldzinsen bewegen sich in der Masse unter der Inflationsrate, festverzinsliche Wertpapiere rentieren auch eher uninteressant. Es bleiben Sparern und Anlegern im Grunde nur Aktien oder auf Aktien basierende Fonds, wenn sie ihr Geld mehren und nicht vernichten wollen. Einige Filialbanken und Sparkassen legen für ein Aktiendepot allerdings immer noch Verwaltungsgebühren zugrunde, die fast schon an Geldvernichtung grenzen. Ein Blick auf diese Webseite zeigt allerdings, dass es auch anders geht.

Individuelle Präferenzen bestimmen die Auswahl

Ehrlich gesagt, das beste Aktiendepot gibt es nicht. Je professioneller ein Anleger agiert, um so wichtiger werden die Details, welche mit einem Wertpapierdepot einhergehen. Dazu zählen die Möglichkeiten zum außerbörslichen Handel, Zugang zu möglichst vielen Auslandsbörsen oder der kostenlose Zugriff auf Echtzeitkurse. Für den Einsteiger und durchschnittlichen Anleger spielen jedoch andere Faktoren eine wichtigere Rolle. Angenommen, zwei Anleger erwerben am selben Tag zum selben Kurs für 10.000 Euro Anteile an demselben Investmentfonds, allerdings bei zwei unterschiedlichen Banken. Am Ende des Jahres wird sich der eine freuen und der andere fragen, was er falsch gemacht hat. Die Nettorenditen, der Ertrag nach Abzug von Steuern und Kosten, liegen weit auseinander.

Ein Fallbeispiel

Einer der beiden hat seine Fondsanteile bei der Bank um die Ecke erworben. Er zahlte brav den Ausgabeaufschlag in Höhe von fünf Prozent und am Ende des Jahres noch 50 Euro Depotgebühren. Alleine fünf Prozent Ausgabeaufschlag bedeuten im ersten Jahr eine Renditeminderung von 500 Euro, eine stattliche Zahl.

Der andere Anleger wählte einen Onlinebroker, der zum einen Fonds ohne oder mit stark rabattiertem Ausgabeaufschlag ausgibt, den Kauf an der Börse ermöglicht und zum anderen auf eine Depotverwaltungsgebühr verzichtet. Angenommen, der zweite Anleger hat seine Fondsanteile über die Börse bezogen, fallen je nach Broker weniger als zehn Euro Orderkosten an. Anleger Eins verzeichnet im ersten Jahr eine Renditeminderung von 550 Euro, Anleger Zwei von zehn Euro. Für den durchschnittlichen Anleger spielt offenkundig die Kostenseite der Anbieter die wesentliche Rolle bei der Brokerwahl. Wer keinen Intradayhandel betreibt, oder sich auf spezielle Handelsplätze fokussiert, ist daher am Besten beraten, wenn er zunächst einmal die Kosten der Anbieter vergleicht. Honoriert die Bank eine Depoteröffnung auch noch mit einem Zinsbonus auf eine Tagesgeldanlage, hat der Sparer mit dem Einstieg in den Wertpapierhandel alles richtig gemacht. In welche Papiere er nun investiert steht auf einem anderen Blatt. Allerdings bieten gute Direktbroker durchaus entsprechende Empfehlungen. Analystenkommentare bilden eine Grundlage bezüglich der Kaufentscheidungen. Onlinebroker lassen ihre Kunden, wie einige Sparer denken, auf keinen Fall beim Traden alleine.

CFD-Branche im Visier

Eine "Nachschusspflicht" soll es für Privatanleger nicht mehr geben."Das Verlustrisiko ist bei CFDs mit Nachschusspflicht für den Anleger unkalkulierbar. Aus Verbraucherschutzgründen können wir das nicht akzeptieren", so Chefaufseherin Elisabeth Roegele zur Begründung. Ein so genannter "Margin Call" kann im Verlustfall Anleger - ähnlich wie im Terminmarkt - zur einer "Nachzahlung" auf ihre Konten verpflichten. Die Verlustrisiken gehen damit also weit über die Einlage auf dem CFD-Konto hinaus.

Transparenz über den Handelserfolg

Die britische Börsenaufsicht FCA hat Anfang Dezember ebenfalls angekündigt, den CFD-Brokern engere Zügel anzulegen. Viele der auch in Deutschland agierenden Anbieter haben ihren Hauptstandort in der Londoner City. Auch die FCA will die einsetzbaren Hebel im CFD-Handel deutlich beschränken. Für erfahrene Trader soll dieser Hebel bei 1:50 liegen, Anfänger sollen nach den Vorgaben sogar nur 25-fach hebeln dürfen. Quelle

Es ist daher schon jetzt  wichtig genau zu schaun worin man investiert z.B der Dax hat von 22.00 bis 8.00 zu so das Gaps laufend vorkommen können !

Selbes gilt bei Rohstoffen. Welchen Markt soll man nun handeln ? hier ein paar Vorschläge